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CPO Krebs (DNZ)

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CPO - Cambarellus patzcuarensis "orange"

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Der CPO Krebs gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Zwergflusskrebsen im Aquarium.
Der Name CPO ergibt sich aus Cambarellus Patzcurarensis Orange - kurz CPO.
Der
 deutsche Name ist Oranger Zwergflusskrebs.

Dieser Krebs ist für kleine Aquarien geeignet und kann somit auch in Nanoaquarien eingesetzt werden. Er sticht gegenüber anderen Zwergflusskrebsen durch seine auffallende Farbe hervor. Er ist, wie der Name vermuten lässt, am ganzen Körper hell orange gefärbt. Seine Farbe ist eine aquaristische Zuchtform. Es wurden auch weitere Varianten herausgezüchtet, die unter dem Namen Patzcurarensis "schoko oder "black" gehandelt werden und ein attraktives Dunkel- bis Schwarzbraun aufweisen. Die Verbreitung in der Natur ist besonders interessant. Er kommt ausschließlich im See Lago de Patzcuaro in Mexiko vor. Die Krebse mögen einen pH-Wert um 7 und weiches Wasser von gH 4 bis 10. Die Temperatur sollte nicht zu hoch sein. Der Idealwert beträgt 18 bis 22°C, wobei die Tiere auch Werte bis 28°C tolerieren. Im Verbreitungsgebiet Lago de Patzcuaro schwanken die Temperaturen zwischen 15 und 26°C. Das Aquarium sollte mit guten Versteckmöglichkeiten eingerichtet sein, wie z. B. Steinen und vielen Klüften und Höhlen. Die Fütterung sollte abwechslungsreich gestaltet werden. Der CPO nimmt handelsübliches Futter an, gerne aber auch Lebend- oder Frostfutter. Eichenlaub oder Seemandelbaumblätter sollte man ab und zu ins Aquarium geben oder auch ständig dort belassen. Diese werden als Abwechslung gerne gefressen und fördern die Gesundheit der Tiere. Außerdem dienen sie zusätzlich als Versteckmöglichkeit und Schutz. Der CPO erreicht eine Körpergröße von bis zu 4 cm und ist somit wirklich sehr klein. Die Zucht ist relativ einfach. Nach der Paarung, die nach der Häutung des Weibchens stattfindet, versteckt sich das Weibchen und trägt die Eier dann vier Wochen lang in den Bauchtaschen. Hier sollten gute Verstecke geboten werden. Wenn die Jungtiere schlüpfen verbleiben sie zunächst am Hinterleib des Weibchens, wo sie sich häuten und mit einer Größe von 3 mm bereit sind, sich von der Mutter zu entfernen. Falls es genug Verstecke und keine Feinde gibt, können die Jungtiere im Aquarium belassen werden. Sind größere Fischen im Aquarium, die dem Nachwuchs nachstellen, empfiehlt es sich, diese in ein reines Aufzucht-Aquarium umzusetzen. Der Krebs ist friedlich gegenüber anderen Aquarienbewohnern, kann aber gegenüber Artgenossen, auch gegenüber Weibchen, recht aggressiv werden. Er lässt sich sehr gut mit kleinen Fischen und auch Garnelen vergesellschaften. Allerdings kann es passieren, dass der Krebs ab und zu mal ein oder zwei Fische oder Garnelen verspeist. Wichtig ist, diese Krebse bitte niemals in der Natur auszusetzen. Es gibt genügend Möglichkeiten, diese Tiere an andere Abnehmer abzugeben.

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